ALLE WESEN
Buddhismus und Tierschutz

Seit 1995 erscheint etwa einmal jährlich die Zeitschrift
"ALLE WESEN", die sich der Auseinandersetzung mit den
Themen: Buddhismus -Tierleid - Tierschutz - Bewußtsein und Verantwortung
beschäftigt.
Buddhismus bedeutet Erwachen. Der Umgang der Menschen im ausgehenden 20.
Jahrhundert mit ihrer belebten und unbelebten Mitwelt ist überwiegend
gekennzeichnet von Ignoranz und dem Verschließen von Augen, Ohren,
Nasen, Mündern und Bewußtsein. Es ist als ob sich das Bewußtsein
der meisten Menschen im Zustand eines Tiefschlafes befände, angesichts
dessen, mit welcher albtraumhaften Konsequenz die Mitwelt und ihre Wesen
zerstört und gequält werden. Werden wir uns eines Tages in der
Lage sehen, behaupten zu müssen, wir hätten von dem allen nichts
gewußt?
Im folgenden möchte ich noch den Herausgeber der Zeitschrift, den Ehrwürdigen Vanja Palmers mit seinem Vorwort zur ersten Ausgabe der Zeitschrift zu Wort kommen lassen:
Verehrte Brüder und Schwestern im Dharma,
ganz leise, und von der breiten Öffentlichekeit weitgehend unbemerkt, hat sich in den letzten 2 bis 3 Jahrzehnten ein dramatischer Wandel im Umgang mit unseren sogenannten Nutztieren eingeschlichen.
Viele Menschen, inklusive der Buddhisten/innen, sind sich über das Ausmaß der daraus resultierenden, katastrophalen Folgen für Tiere, Mensch und Mitwelt nicht oder zuwenig bewußt. Der vorliegende Rundbrief möchte mithelfen, diese Art von Informationen weiterzuleiten und zu verbreiten. Speziell innerhalb der buddhistischen Sangha, welche sich ja ausdrücklich um die Überwindung des Leidens bemüht, ist eine Auseinandersetzung damit angezeigt, ja notwendig!
Mögen alle Wesen glücklich sein!
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