Mag.
Andreas Paschon
Vertragsassistent
Univ.-Ass. Mag. Dr. Andreas Paschon

Universität
Salzburg
Fachbereich
Erziehungswissenschaft
Akademiestraße 26/1
A-5020 Salzburg.
Tel:
+43/(0)662/8044/4241
Fax: +43/(0)662/8044/141
e-mail: andreas.paschon@sbg.ac.at
Sprechstunde:
Montag 8.30-09.00
(im Sommersemester 2007)
LEBENSLAUF
Geburt:
11.10.1967 in Braunau
am Inn/Oberösterreich
Familienstand:
verheiratet seit Herbst 2000 mit Mag.
Christina Wallner-Paschon
Kind:
Philipp (geb. im August 2000)
Staatsbürgerschaft:
Österreich/EU
Eltern:
Dipl. Ing. Hermann Paschon, Roswitha Paschon (geb. Zweimüller)
Geschwister:
Mag. Simone Paschon (geb. 1974) und
Mag. Lismarie Paschon (geb. 1979)
Schulbildung: 3 Jahre Kindergarten, 4 Jahre Volksschule, 8 Jahre
Gymnasium Braunau, am 3. Juni 1986 in Braunau/Inn maturiert.
Diplomstudium:
Pädagogik und Publizistik
& Kommunikationswissenschaft (abgeschlossen 1995)
Diplomarbeitsthema:
Lisi macht's Spaß, aber Franz denkt an die Zukunft; Einstellung österreichischer
Schülerinnen und Schüler zum Computer. (1995)
Beurteilung: Sehr Gut
Dissertationsstudium:
Geisteswissenschaft (Pädagogik)
Dissertationsthema:
Die Unterstützung von Schulentwicklung mittels "Modulansatz zur
Selbstevaluation von Schulentwicklungsprojekten" (MSS). Standortbestimmung
einer technologisch ausgerichteten Schulentwicklungskonzeption in Hinblick
auf theorierelevante Evaluationsstandards und praxisrelevante Verwertbarkeit.
(2003)
Beurteilung: Sehr Gut
Privatleben:
Fotoalbum (Hochzeitsreise
auf dem Jakobsweg, Promotionsfeier,
etc.)
WISSENSCHAFTLICHER
WERDEGANG
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Erziehungswissenschaft Salzburg
bei Univ.-Prof. Dr. Volker KRUMM von 1989-1993 an der internationalen IEA-Studie
"COMPED" unter der Leitung von Ass.Prof. DDr. Günter HAIDER.
Mehrjährige
Tutoriumstätigkeiten am Institut für Erziehungswissenschaft:
empirische
Forschungsmethoden; Statistik; Kommunikationstrainings-Seminare; Spiele-Seminare.
Oktober
1994 bis Oktober 1995: 1/2-Studienassistent bei Univ.-Prof. Dr. Jean-Luc
PATRY in der Abteilung für Pädagogische Interaktionsforschung und Sozialerziehung.
September
1996 bis Oktober 1999 angestellt als 1/2-Vertragsassistent bei Univ.-Prof.
Dr. Jean-Luc PATRY. Forschungsschwerpunkt
"Schulevaluation".
Seit
November 1999 Universitätsassistent am Institut für Erziehungswissenschaft
der Universität Salzburg. (Vertragsende: Oktober 2007). Forschungsschwerpunkte: "MSS: Modulansatz zur Selbstevaluation von Schulentwicklungsprojekten" und "SBKKG: Salzburger Beobachtungskonzept für Kindergärten".
FORSCHUNG
Derzeitige
Schwerpunktthemen - weiterführende LINKS beachten:
- Schulentwicklung:
Gemeinsam mit VAss. Dr. MMag. Franz Riffert arbeite ich seit 1996 an der
Konzeptionierung und Weiterentwicklung des Erhebungsinstruments "Modulansatz
zur Selbstevaluation von Schulentwicklungsprojekten" (kurz: MSS). Ziel des MSS ist es, Schulentwicklung und Schulprofilbildung in höchstem Maß
unter Berücksichtigung der schulspezifischen Situation auf eine wissenschaftliche
Basis zu stellen. In den zu evaluierenden Schulen werden allen SchülerInnen,
Eltern und LehrerInnen - Vollerhebung angestrebt - jene Fragebögen vorgelegt,
die speziell für die jeweilige Schule aus MSS-Modulen zu unterschiedlichsten
Themenbereichen ausgewählt und zusammengestellt werden. Detaillierte Auswertungen
erfolgen bis auf Klassenebene. Bislang unterzogen sich 12 Schulen einer
fundierten MSS-Analyse.
Diese zehnjährige Forschungstätigkeit mündete 2005 in der Publikation des Buches „Selbstevaluation von Schulentwicklungsprojekten – Der Modulansatz MSS – Ein Praxisbuch für Schulpartner“.
Der Modulpool umfasst derzeit insgesamt circa 450 Module mit etwa 4000 Items.
Bislang haben folgende Schulen Erfahrungen mit dem MSS gesammelt: BG & BRG
Schärding (OÖ), Stiftsgymnasium Wilhering (OÖ), BG Zaunergasse Salzburg,
BRG Akademiestraße Salzburg, Christian-Doppler-Gymnasium-Salzburg, Gymnasium
für Berufstätige/Salzburg, HTL Saalfelden,
HS Viehhausen. Bisher sind etwa 12.000 SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern in das Projekt involviert. Seit 2005 sind Riffert & Paschon in engem Kontakt mit Litauen (Beratung und Schulungen), da das litauische Ministerium plant, MSS in das neue Schulevaluationsprogramm zu integrieren. Es liegt eine Anfrage zur Implementierung eines Qualitätsmanagementsystems für das litauische Schulsystem auf MSS-Basis drittmittel-finanziert mit einer Laufzeit von fünf Jahren vor.
Detailinformationen zu MSS unter http://www.sbg.ac.at/erz/mss/
- Beobachtung
im Kindergarten:
Gemeinsam mit Frau Dr. Maria Zeilinger vom Zentrum für Kindergartenpädagogik
(Land Salzburg) wurde 2001 begonnen, für Kindergärten ein Konzept
(bestehend aus Rating- und Beobachtungsbögen) zu erarbeiten, das im
Kindergartenalltag praktikabel eingesetzt werden kann. Dieses befindet sich
derzeit im Rahmen von mehrtägigen Fortbildungsveranstaltungen - v.a.
in Salzburg, Oberösterreich, Niederösterreich, Steiermark und in Bayern - im Testlauf.
Die Stärke vom "Salzburger Beobachtungskonzept für Kindergärten" (kurz: SBKKG) ist es, primär nicht defizitorientiert zu sein, sondern
die Entwicklungsförderung jedes einzelnen Kindes ins Zentrum zu rücken.
SBKKG ist zeitökonomisch konzipiert, und ermöglicht die Weiterarbeit
mit den Daten jedes Kindes für das ganze Kiga-Team für das gesamte
Kindergartenjahr. Das Konzept orientiert sich am im Kindergartenalltag
Machbaren (Praktikabilität). Im Rahmen der Begleitforschung wird 2007-2010 geprüft, in wie weit die wissenschaftlichen Gütekriterien (z.B. Reliabilität, Validität) erfüllt sind.
Bei SBKKG stehen die 3- bis 7-Jährigen im Zentrum der Betrachtung. Mit Frühsommer 2007 begann im Landkreis Starnberg die Pilotingphase für das "Salzburger Beobachtungskonzept für Schulkinder" (kurz: SBKSK), welches auf das SBKKG aufbaut und die Gruppe der 7- bis 15-Jährigen abdeckt.
Das Land Niederösterreich hat die Absicht, einen Bildungsplan für den Kindergartenbereich in enger Vernetzung mit dem SBKKG zu erstellen (2008-2009).
Das Bildungsministerium in Luxemburg plant SBKKG bei der Schulreform - adaptiert an die Luxemburger Verhältnisse - im Kindergartenbereich flächendeckend einzuführen. Seit 2006 besteht ein Forschungsprojekt (§27, Projektleitung: A. Paschon) zwischen dem Bildungsministerium in Luxemburg und der Universität Salzburg, bei dem schwerpunktmäßig die Implementierung des Konzepts evaluiert wird.
Mittelfristig wird angestrebt, die Professionalisierung der PädagogInnen im Vorschulbereich nicht nur durch Strukturveränderungen (ev. Pädagogische Hochschulen) aufzuwerten, sondern auch bei den Ausbildungsinhalten
neue Wege zu gehen: SBKKG sollte dann nicht mehr im Rahmen von Fortbildungen stattfinden, sondern bereits in der Grundausbildung vermittelt werden. Dabei geht es um die Vernetzung von entwicklungspsychologischem Wissen (Kompetenzkonzepte) und praxistauglichen Beobachtungs- und Dokumentationsmethoden.
Diesem Schritt muss allerdings eine fundierte wissenschaftliche Absicherung des Konzepts vorausgehen
– dies stellt den Kernbereich des Habilitationsvorhabens dar.
Bisher sind etwa 1.500 Kindergarten- und HortpädagogInnen in das Projekt involviert.
Detailinformation zu SBKKG unter www.sbkkg.at
- Rückmeldesysteme
zur Optimierung der freizeitpädagogischen Angebote durch formative Evaluation kindlicher Befindlichkeiten: Mittels Einsatz von "Feedback-Scheiben für Kinder und Jugendliche" können PädagogInnen ihre Angebote auf Ferien- bzw. Kinderlagern (z.B. bei zeitlich beschränkten Ferienaktionen von Pfadfindern, Jungschar, Kinderfreunde, Jungschar, Diabetikerferien, Sozialferien der Kinder- und Jugendwohlfahrt) stärker den individuellen Bedürfnissen ihrer Kinder anpassen.
Es werden von allen teilnehmenden Kindern mittels "Feedbackscheiben bzw. -bögen" täglich individuell Daten gesammelt, die
die Befindlichkeit jedes Kindes (a) allgemein und bezogen (b) auf Betreuungsperson,
(c) auf Kinderbezugsgruppe sowie (d) das Interesse im Hinblick auf das angebotene Programm umfassen.
Dadurch ist es möglich, unterschiedlichste Bedürfnisse aufeinander besser abzustimmen, allenfalls notwendige Interventionen einzuleiten, Erholungsverläufe aller Kinder zu optimieren und diese durch Verlaufsdarstellungen empirisch besser zu dokumentieren.
Diesem Konzept liegen zentrale sozialpädagogische Überlegungen des Pädagogen
Janusz Korczak zugrunde. In den kommenden Jahren könnte dieses Konzept in unterschiedlichen Jugendorganisationen zum Einsatz kommen und im Rahmen von Bakkalaureats-Arbeiten (Spielpädagogik) evaluiert werden.
- Vernetzung im Schwerpunkt "Evaluation von Bildungsprozessen":
Die oben genannten Schwerpunkte verdichten sich zu einer
intensiven Auseinandersetzung mit dem Thema "Evaluation pädagogischer Handlungsfelder". Dies findet seinen Niederschlag in der Dissertation (MSS), aber ebenso in der universitäteren Gremienarbeit (Arge Evaluation der Lehre, AQA)
sowie bei der Beratung pädagogischer Einrichtungen (z.B. Pädagogisches Institut des Bundes, Ärztekammer Salzburg).
In den kommenden Jahren sollten die vorliegenden Instrumente von Vorschule, Schule und außerschulischer Jugendarbeit ausgebaut und evaluiert werden sowie deren Vernetzbarkeit und Verwertbarkeit empirisch geprüft werden. Alle drei Konzepte bestehen aus Sreening- und Fokussierungsphasen mit dem Ziel, Interventionen systematischer planen, durchführen und evaluieren zu können. Sie ermöglichen eine Prozessdokumentation (z.B. Darstellung von Entwicklungsverläufen und Einstellungsänderungen) auf der Ebene des Individuums. Im Zentrum aller erziehungswissenschaftlicher Forschungen und praktisch-pädagogischer Handlungen steht für mich die Intention, das "Wohl des einzelnen Kindes" ins Zentrum zu rücken. Praktische PädagogInnen und ErziehungswissenschaftlerInnen haben demnach die Verpflichtung, diesbezüglich Dokumentationsmaterial zu erstellen/einzusetzen, welches ihnen nachweislich ermöglicht, das Kind individuell in seiner Entwicklung zu fördern.
Projektmitarbeit bei internationalen IEA-Studien
"COMPED" - Computers in Education (1989-1993):
In dieser internationalen Studie über "Computereinsatz in Schulwesen" wurde ich mit dem "Handling" großer Datensätze beauftragt (Stichproben, Screening, Rücklauf, Instrumente, Datencleaning, Datenauswertung). Ich habe dabei einen guten Einblick in die Forschungsarbeiten der IEA gewonnen. Meine Diplomarbeit stützt sich im empirischen Teil auf die in COMPED untersuchten 10.000 österreichischen SchülerInnen.
Projektmitarbeit bei nationalen Studien
-
Statistische Auswertung von GENDER-Projekten für das Institut "Gender
Link" bzw. den Verein "Solution"
(1996-2001) - teilweise wurden die Projektberichte publiziert:
- "Weil
das alles weh tut mit Gewalt." Sexuelle Ausbeutung von Mädchen
und Frauen mit Behinderung. Schriftenreihe der Frauenministerin Bd.
10. Auftraggeber: Bundesministerium für Frauenangelegenheiten,
Wien 1996.
- Die
Ausbildung österreichischer Tagesmütter im europäischen
Vergleich. Auftraggeber: Bundesministerium für Familie und Jugend
und Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung. Forschungsbericht
Salzburg 1996.
- Sexualisierte
Gewalt im behinderten Alltag, Männer mit Behinderung als Opfer
und Täter. Auftraggeber: Bundesministerium für Frauenangelegenheiten,
Forschungsbericht Salzburg 1997.
- Chip
- Chancengleichheit in der Praxis, Evaluation von Frauenförderungsmaßnahmen
in sieben Vorarlberger Unternehmen. Auftraggeberin: Vorarlberger Landesregierung,
Forschungsbericht Salzburg 1998.
- Evaluierung
des Frauenförderplanes für das Magistrat Linz, Auftraggeber:
Magistrat Linz. In Zusammenarbeit mit Solution, Sozialforschung &
Entwicklung. Salzburg 1999.
- Evaluierung
der Frauen-Werk-Stadt. Frauengerechtes Wohnen in Wien; In Zusammenarbeit
mit Solution, Sozialforschung & Entwicklung. Salzburg 1999.
- Frauengesundheitsbericht
für das Land Salzburg, Auftraggeber: ISIS- Frauengesundheits-Zentrum.
In Zusammenarbeit mit Solution, Sozialforschung & Entwicklung. Salzburg
2000* (Für den Frauengesundheitsbericht erhielten die Autorinnen
den Preis der Akademie der Wissenschaften 2001 "Sozialpolitik für
das 21. Jahrhundert" verliehen.).
- BEST,
Business Equality Standard. Konzeption und Durchführung eines Wettbewerbs
zu Gleichstellung und Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben für
Frauen und Männer im Betrieb. Projektleitung und -bearbeitung:
Erika PIRCHER und Eugene SENSENIG-DABBOUS; Auftraggeberin: Landesregierung
Südtirol, AFI Bozen, Bozen 2000.
- Frauenbericht/Rapporto
Donna 2000 - Bericht zur Lebens- und Arbeitssituation von Frauen in
Südtirol. Projektleitung und -bearbeitung: Erika PIRCHER und Elfriede
Ch. NEUBAUER, unter Mitarbeit von Eugene SENSENIG-DABBOUS, Ursula LÜFTER;
Hg: Autonome Provinz Bozen 2000; Auftraggeberin: Autonome Provinz Bozen/Frauenbüro
- Die
Mobile Frühförderung aus der Sicht der Eltern. Projektleitung
und -bearbeitung: Elfriede Ch. NEUBAUER; Auftraggeberin: Wiener Sozialdienste,
Gemeinde Wien. Salzburg 2001.
- Bedingungen
häuslicher Altenpflege. Motivation und Belastungsprofil bei Angehörigen.
Projektleitung und -bearbeitung: Elfriede Ch. NEUBAUER, Auftraggeber:
BM für Soziale Sicherheit und Generationen, Salzburg 2001.
- Statistische
Auswertungen für das "Salzburger Institut für Weiterbildung"
(1998-1999), das "Institut für Anglistik; Abteilung Fachdidaktik" (1998) und den Universitätslehrgang "Psychotherapeutisches
Propädeutikum" (1995-1996).
PUBLIKATIONEN & "graue Literatur"
vor
1995
HAIDER
Günter & PASCHON Andreas (1990): Computer im Deutschunterricht.
Erste Ergebnisse der COMPED-Studie. In: Informationen zur Deutschdidaktik.
14/2/1990. S. 115-121.
1995
PASCHON
Andreas (1995): Lisi macht's Spaß, aber Franz denkt an die Zukunft; Einstellung
österreichischer Schülerinnen und Schüler zum Computer. Salzburg: Diplomarbeit.
1996
PASCHON
Andreas, RIFFERT Franz (1996): 95% unserer SchülerInnen wollen mehr Mitbestimmungsrechte.
Bereits über 1000 Anregungen für Schulentwicklung in der ersten Phase geäußert.
In: 36. Jahresbericht 1995/96 des Bundesgymnasiums Braunau. S. 6-13.
1997
PASCHON
Andreas; RIFFERT Franz (1997): Der Modulfragebogen zur Selbstevaluation
von Schulentwicklungsprojekten (MSS); Zwischenbericht zur Entwicklung eines
situationsspezifischen Evaluationsinstruments. In: THONHAUSER Josef; RIFFERT
Franz (Hrsg.): Evaluation heute - zwölf Antworten auf aktuelle Fragen. Braunschweig:
Braunschweiger Studien. S. 199-213.
PASCHON
Andreas; HAIDER Günter (1997): Schülereinstellungen zum Computer. In: HAIDER
Günter (Hrsg.): Indikatoren zum Bildungssystem; Fakten zum österreichischen
Bildungswesen und ihre Bewertung aus Expertensicht. Innsbruck-Wien: Studienverlag.
S. 164-165.
PASCHON
Andreas; RIFFERT Franz (1997; Wiederabdruck): Der Modulfragebogen zur Selbstevaluation
von Schulentwicklungsprojekten (MSS); Zwischenbericht zur Entwicklung eines
situationsspezifischen Evaluationsinstruments. In: Salzburger Beiträge zur
Erziehungswissenschaft. Salzburg. S. 87-99.
1998
PASCHON
Andreas; RIFFERT Franz (1998): Psychische Gesundheitsprophylaxe: Beispiele
zu den Bereichen Selbstwirksamkeitsüberzeugungen, Aggression, Angst, Soziale
Integration. In: Salzburger Beiträge zur Erziehungswissenschaft 2/1, 1998,
S. 23-40.
PASCHON
Andreas; RIFFERT Franz (1998): Absolventenbefragung am BG Braunau 1998 -
Welches Bild vom Gymnasium haben die Schulabgänger im Rückblick? In: 38.
Jahresbericht des BG & BRG Braunau 1998. S. 28-36.
PASCHON
Andreas; RIFFERT Franz (1998): Mokyklo raidos projektu savianalizes modulinis
klausimynas. In: Kauno technologijus universitetas (Hrsg.): Sociologija;
Praeitis ir dabartis; Mokslines konferncijos pranesimu medziaga; 2 knyga.
Kaunas: Technologija. S. 97-99. (Übersetzung von KALVAITIS Albinas,
Vilnius/Litauen).
1999
PASCHON
Andreas; RIFFERT Franz; ECKSTEIN Kirstin (1999): Evaluative Begleitung von
Schulentwicklung - Darstellung eines aktuellen Forschungsprojekts. In: Jahresbericht
des Musischen Gymnasiums Salzburg 1998/99. S. 5-8.
2000
TARNAI
Christian, PASCHON Andreas, RIFFERT Franz, ECKSTEIN Kirstin (2000): "Zum
Zusammenhang von Selbstwirksamkeitsüberzeugungen und Angst - eine methodenkritische
Analyse mittels Modellen latenter Variablen". Sozialwissenschaftliche Forschungsdokumentation
12; Inst. für sozialwissenschaftliche Forschung. Münster: ISF. e.V.
TARNAI
Christian, PASCHON Andreas, RIFFERT Franz, ECKSTEIN Kirstin (2000): "Analyse
von schulbezogenen Selbstwirksamkeitsüberzeugungen und Angst mit Modellen
latenter Variablen". Hamburg: Kovac.
TARNAI Christian, PASCHON Andreas, RIFFERT Franz, ECKSTEIN Kirstin (2000):
"Selbstwirksamkeitsüberzeugungen und Schulangst - eine Hypothesenprüfung
im Rahmen von Schulentwicklungsprojekten". In: Salzburger Beiträge zur Erziehungswissenschaft.
Salzburg. Nr.1/2000 S. 5-21.
RIFFERT
Franz, PASCHON Andreas (2000): Empirisch-analytisches Paradigma und Aktionsforschung:
Rivalität oder Kooperation? In: Salzburger Beiträge zur Erziehungswissenschaft.
Salzburg. Nr.2/2000. S. 87-99.
ASTLEITNER
Hermann, HERBER Hans-Jörg, PASCHON Andreas & THONHAUSER Josef (2000). The
influence of formal education on social attitudes and helping behavior.
ERIC-Paper No. ED443048.
2001
RIFFERT
Franz, PASCHON Andreas (2001): Zur Kooperation zweier rivalisierender Paradigmata
- der Modulansatz zur Selbstevaluation von Schulentwicklungsprojekten (MSS).
In: Pädagogische Rundschau, Heft 3/2001. S. 335-357.
PASCHON
Andreas, BREITFUSS-MUHR Gabriele, EDTBAUER Karl, HABERL Herbert; (2001): Datenberichtband "Kursevaluation
am PI Salzburg / APS. Teil1: Wintersemester 2000/01; Teil 2: Sommersemester
2001 (Dokumentation).
PASCHON
Andreas, UNTERBERGER Ingrid (2001): Ergebnispräsentation der Umfrage zur
Fachbereichsarbeit an der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege Salzburg.
(Dokumentation).
PASCHON Andreas, BODEVING Marc (2001): Umfrage unter den Turnusärztinnen
und -ärzten im Bundesland Salzburg. (Dokumentation. Siehe auch: BODEVING
M. "Tagsüber der Idiot - nachts dein eigener Facharzt" in: Der Salzburger
Arzt Nr.2/2001 S. 8-13).
HERBER
Hans-Jörg, FAULHAMMER Elmar, PASCHON Andreas (2001): Musikunterricht und
Leistungsmotivation; II. Teil. In: Salzburger Beiträge zur Erziehungswissenschaft.
Salzburg. Nr.2/2001. S. 5-26.
ANDEXER
Helmut, PASCHON Andreas, THONHAUSER Josef (2001): Erfahrungen mit Portfolio
in Österreich. In: Salzburger Beiträge zur Erziehungswissenschaft. Salzburg.
Nr.2/2001. S. 27-40.
2002
PASCHON
Andreas, THONHAUSER Josef (2002): Rezension zu Wolfgang Beywl: Standards
für Evaluation; Köln Eigenverlag 2002. In: ÖFEB-Newsletter
01/2002 S.19-22.
EDTBAUER
Karl, PASCHON Andreas, BREITFUSS-MUHR Gabriele (2002): Evaluation/Qualitätssicherung
in der LehrerInnenfortbildung. In: Lehrer und Gesellschaft. Nr. 112/2002.
S. 7-10.
PASCHON
Andreas, THONHAUSER Josef (2002; Wiederabdruck): Rezension zu Wolfgang Beywl: Standards
für Evaluation; Köln Eigenverlag 2002. In: Pädagogisches
Handeln, 6, Heft 3. S. 228-230.
2003
KRANZL-GREINECKER
Martin (2003): Interview mit Andreas PASCHON & Maria ZEILINGER über
das "Salzburger Beobachtungskonzept für Kindergärten"
(kurz: SBKKG): In kindgerechter Form. Von der Einschätzung zur Beobachtung.
In: Unsere Kinder, Heft 3. S. 68-70.
PASCHON
Andreas (2003): "Die Unterstützung von Schulentwicklung mittels
'Modulansatz zur Selbstevaluation von Schulentwicklungsprojekten' (MSS);
Standortbestimmung einer technologisch ausgerichteten Schulentwicklungskonzeption
in Hinblick auf theorierelevante Evaluationsstandards und praxisrelevante
Verwertbarkeit". Salzburg: unveröff. Dissertation.
ASTLEITNER
Hermann, PASCHON Andreas, WEISS Susanne & BRÜNKEN Roland (2003): "Bedingungen
der Lernwirksamkeit von Web-Vorlesungen". In: Empirische Pädagogik,
17 (4), S. 449-463.
2004
PASCHON
Andreas & RIFFERT Franz (2004): Der Modulansatz zur Selbstevaluation
von Schulentwicklungsprojekten. In: Ackermann Heike & Rahm Sibylle (Hrsg.):
Kooperative Schulentwicklung. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften.
S. 153-181.
RIFFERT
Franz, PASCHON Andreas & SAMS Jörg (2004): Schooldevelopment; Self-Efficacy,
Anxiety, Aggression and School Integration. In: Salzburger Beiträge
zur Erziehungswissenschaft. 8 (2), S. 57-76.
LENGENFELDER
Paul, PATRY Jean-Luc, BAUMANN Urs, PASCHON Andreas, EHMER Josef und SCHIMKE
Hannes (2004): Globale und additive Erhebungen studentischer Beurteilungen
universitärer Lehrveranstaltungen - eine Multitrait-Multimethod-Analyse.
In: Empirische Pädagogik, 18 (3), S. 303-336.
2005
RIFFERT Franz & PASCHON Andreas (2005): Selbstevaluation von Schulentwicklungsprojekten. der Modulansatz MSS. Ein Praxisbuch für Schulpartner. Münster: Lit-Verlag.
RIFFERT Franz, PASCHON Andreas & SAMS Jörg (2005): School Development and Psychological Health Prophylaxis - Self-Efficacy, Anxiety and Aggression. In: ASTLEINER Hermann (Ed.): School Development - Focussing on Emotional Factors and General Skills. Frankfurt am Main: Lang. p. 53-72.
2006
PASCHON Andreas (2006): Wann ist Gutes gut genug? Evaluation von APS-Kursen am PI. In: Pädagogisches Institut des Bundes (Hrsg.): 50 Jahre Pädagogisches Institut Salzburg. S. 52-53.
2007
PASCHON Andreas (2007): Schulentwicklung mit dem Modulansatz zur Selbstevaluation (MSS). In: BAUER Oswald (Hrsg.): Evaluation an Schulen. Theoretischer Rahmen und Beispiele für gute Evaluationspraxis. Weinheim; München: Juventa. S. 119-159.
PASCHON Andreas & RIFFERT Franz (2007): Screening and Focusing - Bemerkungen zum aktuellen Entwicklungsstand eines situationsspezifischen Entwicklungsinstruments. In: Gastager, Angela; Hascher, Tina & Schwetz Herbert (Hrsg.) in Vorber.: Pädagogisches Handeln: Balancing zwischen Theorie und Praxis. Beiträge zur Wirksamkeitsforschung in pädagogisch-psychologischem Kontext. Landau: VEP-Verlag.
Berichte über mehrere Jahre ("graue" Literatur)
PASCHON Andreas, ZEILINGER Maria (2002-2007): Handbuch für das Salzburger Beobachtungskonzept für Kindergärten. Pilotingversion. Salzburg: Eigenverlag.
Dieses Skriptum ist ausschließlich im Rahmen von SBKKG-Einschulungskursen erhältlich - es soll nach der Pilotingphase 2008 als Buch erscheinen.
PASCHON
Andreas, RIFFERT Franz, ECKSTEIN Kirstin (1996-2004): Diverse MSS-Berichte/Dokumentationen
für folgende Schulen: BG & BRG Braunau/Inn (OÖ); BG & BRG Schärding (OÖ);
Stiftsgymnasium Wilhering (OÖ); BG Zaunergasse Salzburg; BRG Akademiestraße
Salzburg; Christian-Doppler-Gymnasium-Salzburg; Gymnasium für Berufstätige/Salzburg;
HTL Saalfelden, HS Viehhausen (Die Berichte haben einen Umfang von jeweils
ca. 200-400 Seiten inkl. Graphik- und Tabellenteil; sie liegen in nicht
publizierter Form in den jeweiligen Schulen auf! Teilweise entstehen auf
dieser Grundlage Berichte im "Jahresbericht" der einzelnen Schulen.) Dokumentationen
auch auf CD-Rom.
NEUBAUER
Christine, PASCHON Andreas et al. (1995-2000): Diverse Projektberichte für
Gender Link Salzburg zu sozialpädagogischen und soziologischen Fragestellungen.
(Dokumentationen).
Einige
Publikationen (über Schulentwicklung) gemeinsam mit Albinas KALVAITIS
und Dr. Franz RIFFERT in litauischen Fachzeitschriften - auf litauisch übersetzt
von Herrn Kalvaitis (1998-2000).
Betreuung von Abschlussarbeiten:
Betreuung von empirischen Abschlussarbeiten am "Hochschullehrgang für Lehrende in Gesundheits- und Pflegeberufen an der Universität Salzburg" und Hilfestellung bei statistischen Fragen für etliche Abschlussarbeiten (Diplomarbeiten und Dissertationen) im Fachbereich Erziehungswissenschaft, Theologie und Psychologie.
Sommersemester 2007: 4 Bakkalaureatsarbeiten (Studienplan Pädagogik) und 4 ULG-Arbeiten
Betreuung folgender Abschlussarbeiten an Universitätslehrgängen
(1998-2004)
- LEOPOLDER Maria-Johanna (1998): "Krankenpflege im Nationalsozialismus 1938-1945. Schwerpunkt Salzburg".
- RATTENSBERGER Jutta (1998): "Ver-rücktes Leben; Lebensqualität alter verwirrter Menschen".
- RIEDL Maria (1998): "Die Effizienz der Böhmpflege".
- UNTERLUGGAUER Sr. Maria Gabriela (1998): "Pflegeplanung - ein Konzept für eine interne Abteilung".
- WALLNER Alois (1998): "Und wär das Plätzchen noch so klein, am schönsten ist es doch daheim. Was bewirkt die Übergangspflege?".
- HARTL Hermann (2000): "Maria bemüht sich, Max und Moritz streiten weiter. Deskriptive Kooperationsanalyse aus der Sicht von Schülern, Lehrern und Pflegepersonal am Beispiel der 'praktischen Anleitung für Schüler' am LKH Gmunden."
- SCHUPP Ambros (2000): "Stress in der Gesundheits- und Krankenpflegeausbildung am Beispiel einer Schulklasse der Gesundheits- und Krankenpflegeschule Bregenz."
- ABDIHODZIC Zlatko (2003): "Basale Stimulation als nonverbale Kommunikationsform. Stimulierende Ganzkörperwaschung bei intubierten Patienten."
- DIZDAREVIC Zijad (2003):"Multikulturelle Pflege. Anforderungen an eine multikulturell orientierte Pflege."
- FISCHER Maria (2003): "Die Kunst der Kommunikation. Psychosoziale Beratung in der Pflege."
- BAUER Reinhard und FEICHTLBAUER Sabine (2004): "Reorganisation der Praktischen Diplomprüfung in der Röntgendiagnostik der Radiologisch-technischen Akademie Salzburg."
- BOHNER Wolfgang (2004): "Dekubitusrisiko - können wir's messen?"
- DIZDAREVIC Zijad (2004): "Multikulturelle Pflege. Anforderungen an eine multikulturell orientierte Pflege II."
- FISCHER Maria (2004): "Alles easy - oder was? Pflegeberatung in der Praxis."
- TOIFL Ilse (2004): "Segen oder notwendiges Übel? Das 'angeleitete Praktikum' aus der Sicht der Schüler für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege."
- WARTBICHLER Franz (2004): "Darf ich schlafen, wenn ich kann? Der Einfluss des nächtlichen Kontrollganges auf den Schlaf des alten Menschen."
- FÄRBERBÖCK Christine (2004): "Implementierung einer Notebookklasse im Unterstufen-bereich der 10- bis 14jährigen an der Hauptschule Wals-Viehhausen." [Donau-Universität Krems].
Kongresse,
Vorträge und Workshops
1996
- AEPF-Tagung
in Salzburg 1996: "Der Modulfragebogen zur Selbstevaluation von Schulentwicklungsprojekten
- MSS." (Posterpräsentation gemeinsam mit Dr. Franz RIFFERT).
1997
- AEPF-Tagung
in Berlin 1997: "Selbstwirksamkeitsüberzeugungen von SchülerInnen und ihre
sozialen Auswirkungen auf Aggression, Ängste und soziale Integration." (Vortrag
gemeinsam mit Dr. Franz RIFFERT).
- Tagung
der Psychotherapeuten "Schule und Psychotherapie" 1997 in Gmunden: "Der
Modulfragebogen zur Selbstevaluation von Schulentwicklungsprojekten (MSS)
und sein möglicher Einsatz im Bereich psychischer Gesundheitsprophylaxe
- Beispiele zu den Bereichen Selbstwirksamkeitsüberzeugungen, Aggressionen,
Angst und soziale Integration". (Vortrag gemeinsam mit Dr. Franz RIFFERT).
- Sommerakademie
von Pro-Scientia "Spiel & Wirklichkeit" 1997 in Matrei am Brenner: "Die
Simulation der komplexen Wirklichkeit im Spiel - Planspiel, Rollenspiel
und Computersimulationen" (Workshopleitung & Mitorganisation der Tagung).
- Verantwortung
für die Einschulung
von BetreuerInnen für Kindererholungsturnusse des Landes Salzburg 1997 in
St. Martin am Tennengebirge: Impulsreferate und Workshops: "Konzepte der
Kinderbetreuung"; "Feedback"; "Geistern mit Kinder"; "Tipps für TurnusleiterInnen";
"The Show must go on"; "Animation und Abendgestaltung mit Kindern und Jugendlichen".
(gem. mit Mag. Markus MANZINGER).
1998
- Seit
1998 etwa 40 Vorträge an höheren Schulen im Rahmen der Datenrückmeldung
und Datenpräsentation an die MSS-Schulen in Oberösterreich und Salzburg
bei der Übergabe der schulspezifischen Projektberichte (gemeinsam mit Dr.
Franz RIFFERT und Mag. Kirstin ECKSTEIN).
- Vortrag
bei Pro-Scientia-Salzburg: "Schulen suchen intern nach 'harten Fakten' -
Chancen und Grenzen der Quantifizierung von Schulwirklichkeit am Beispiel
des MSS". (Salzburg 1998).
- "Die
Rolle der Evaluation im Bereich der Schulentwicklung (Funktion/Konzepte/Beispiele)"
& "Darstellung und Analyse von Daten im MSS-Projekt. Interpretations- und
Interventionsmöglichkeiten". Vorträge gehalten auf der Salzburger Direktorenkonferenz
(AHS) am 16. & 17. November 1998. Gestaltung dieser Tagung gemeinsam mit
Dr. Franz RIFFERT.
1999
- AEPF-Tagung
in Erfurt 1999: "Zum Zusammenhang von Selbstwirksamkeitsüberzeugungen und
Ängsten in der Schule. Posterpräsentation gemeinsam mit Dr. Franz RIFFERT
und Kirstin ECKSTEIN.
- 2-Tage-Fortbildung
für KindergärtnerInnen und HorterzieherInnen im Auftrag vom Land Oberösterreich
in Franking/OÖ. (Juni 1999) zum Themenschwerpunkt Kommunikation: "Gute Gespräche
brauchen eine solide Basis - Vertrauen und aktives Zuhören als Grundlagen
der kommunikativen Kompetenz".
- Vortrag
am Weltpsychotherapiekongress in Wien (Juli 1999): "Die Schule zwischen
Sein und Sollen".
- 3-Tage-Fortbildungsseminar
für LehrerInnen der Abendgymnasien Österreichs in Werfenweng/Salzburg zum
Themenschwerpunkt "Evaluation und Schulentwicklung: Was ist, soll und kann
Evaluation in der Schule?" (Juli 1999) (Leitung gemeinsam mit Dr. Franz
RIFFERT und Kirstin ECKSTEIN).
- Tagung
in Linz: "Bildungsforschung für die Schulentwicklung" (September 1999) 'MSS
im Internet' Powerpointpräsentation und Posterpräsentationen (gemeinsam
mit Dr. Franz RIFFERT, Mag. Kirstin ECKSTEIN und Stefan GMOSER). Poster:
"Interessenskollisionen und Diskrepanzen in der Schule; MSS-Schuldatenanalyse
im Spannungsfeld zwischen Sein und Sollen". Vortrag: MSS - Konzeption, Durchführung
und Grenzen." (gemeinsam mit Dr. Franz RIFFERT)
- AEPF-Tagung
in Nürnberg 1999: "Zum Zusammenhang von Angst und Selbstwirksamkeitsüberzeugungen
von Schülerinnen und Schülern. Eine Untersuchung mittels Modelle latenter
Variablen". (gemeinsam mit Univ.-Prof. Christian TARNAI, Dr. Franz RIFFERT,
Kirstin ECKSTEIN)
- 2-Tage
Fortbildung für KindergärtnerInnen und HorterzieherInnen im Auftrag von
Land Oberösterreich zum Thema "Kommunikation im Projektalltag im Rahmen
des Projekts 'Musikalische Früherziehung im Kindergarten'". (Attnang-Puchheim,
1999).
2000
- Vortrag
bei Pro Scientia in Salzburg: "Diagnosemöglichkeiten mit dem MSS in der
Schulentwicklung. Chancen und Grenzen eines schulspezifischen Instruments."
(Salzburg, 2000).
- Ganztagsworkshop
am PI Salzburg im Oktober 2000: "Workshop Qualitätssicherung - Evaluation
im PI-Bereich" (gemeinsam mit Mag. Karl EDTBAUER).
- Diverse
MSS-Vorträge an Schulen, gemeinsam mit Dr. Franz RIFFERT und Mag. Kirstin
ECKSTEIN: unter anderem an folgenden Schulen: Christian-Doppler-Gymnasium-Salzburg
Gymnasium für Berufstätige/Salzburg und Holztechnikum Kuchl.
2001
- Vortrag
vor AbsolventInnen des Instituts für Erziehungswissenschaft Salzburg (gemeinsam
mit VAss. Mag. Susanne WEISS): "Absolventenbefragung 2001" (Salzburg, 2001).
-
2-Tage-Fortbildung für KindergärtnerInnen und HorterzieherInnen im Auftrag
vom Land Oberösterreich zum Themenschwerpunkt Kommunikation: "Gute Gespräche
brauchen eine solide Basis - Vertrauen und aktives Zuhören als Grundlagen
der kommunikativen Kompetenz". (Bad Schallerbach, Juni 2001).
-
ÖFEB-Tagung in Salzburg (September 2001): Multimedia-Ausstellungsstand mit
MSS-Materialien (gemeinsam mit Dr. Franz RIFFERT und Mag. Kirstin ECKSTEIN).
- AEPF-Tagung
in Schwäbisch Gmünd (September 2001). "Input - Output: Relevanz des Studiums
für den Berufsalltag. Das Studium aus der Sicht von Salzburger PädagogikabsolventInnen.
Posterpräsentation (gemeinsam mit Mag. Susanne WEISS).
- AEPF-Tagung
in Schwäbisch-Gmünd (September 2001). "Interessenskollision und Diskrepanzen
in der Schule. Sein-Sollen-Analysen mit dem MSS" (gemeinsam mit Mag. Kirstin
ECKSTEIN).
- Fortbildungsveranstaltung
über 3 Halbtage für KindergärtnerInnen im Auftrag vom Land Salzburg
zum Themenschwerpunkt "Systematische Beobachtung im Kindergarten" (Salzburg,
November 2001).
2002
- Fortbildungsveranstaltung
über 3 Halbtage für KindergärtnerIinnen im Auftrag vom Land Salzburg
zum Themenschwerpunkt "Systematische Beobachtung im Kindergarten" (Salzburg,
Jänner 2002).
- Fortbildungsveranstaltung
über 2 Tage für KindergärtnerInnen im Auftrag vom Land Oberösterreich
zum Themenschwerpunkt "Systematische Beobachtung im Kindergarten" (Vöcklabruck,
Oktober 2002).
- MSS-Vorträge
bzw. Schulentwicklungsbegleitung-Seminare an Schulen (tw. gem. mit Studierenden)
u.a. an folgenden Schulen: BG & BRG Braunau/Inn (OÖ) und HS Viehhausen (im
Herbst 2002).
2003
- Fortbildungsveranstaltung
über 2 Tage für KindergärtnerInnen im Auftrag vom Land Oberösterreich
zum Themenschwerpunkt "Systematische Beobachtung im Kindergarten" (Braunau,
Jänner 2003).
- MSS-Vorträge
an der HS Viehhausen (gem. mit Studierenden) - Ergebnispräsentation
des MSS-Projekts getrennt für SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern (im Februar
2003).
- OEPF-Tagung
in Salzburg (Februar 2003): "Die Praxis der Datenrückmeldung an
MSS-Schulen" Referat mit Diskussion.
- OEPF-Tagung
in Salzburg (Februar 2003): "Beurteilung der Lehre durch die Studierenden
an einer Universität; Erfahrungen mit Rückmeldungen an die Lehrveranstaltungsleiterinnen
und Leiter" (Referat gehalten von Jean-Luc PATRY stellvertretend für
die ARGE Evaluation der Lehre bestehend aus Jean-Luc PATRY, Urs BAUMANN,
Josef EHMER, Paul LENGENFELDER, Andreas PASCHON & Hannes SCHIMKE); in
ähnlicher Form auch auf der AEPF-Tagung in Frankfurt gehalten (März
2003).
- Fortbildungsveranstaltung
über 2 Tage für KindergärtnerInnen im Auftrag vom Land Oberösterreich
zum Themenschwerpunkt "Kommunikation/Vertrauen; Basiskompetenzen im Kindergarten"
(Dornach, März 2003).
- Eintägige
Fortbildungsveranstaltung der Landesverwaltungsakademie Salzburg zum Thema
"Wahrnehmungsfilter im Berufsalltag" (Salzburg, März 2003).
- Fortbildungsveranstaltung
über 2 Tage für KindergärtnerInnen im Auftrag vom Land Oberösterreich
zum Themenschwerpunkt "Kommunikation/Vertrauen; Basiskompetenzen im Kindergarten"
(Ried, Juni 2003).
- Eintägige
Fortbildungsveranstaltung für Lehrende in Pflegeberufen (ARGE) zum
Thema "Rollenspiel als Unterrichtsmethode" (Salzburg, Juli 2003).
- Fortbildungsveranstaltung
über 2 Tage für KindergärtnerInnen im Auftrag vom Land Salzburg zum
Themenschwerpunkt "Systematische Beobachtung im Kindergarten" (Tamsweg
und Zell/See, Oktober 2003).
- ÖFEB-Tagung
in Wien (Oktober 2003): "Pädagogikstudium - und dann? Das Studium
aus der Sicht von Salzburger PädagogikabsolventInnen" (Posterpräsentation
gemeinsam mit Mag. Susanne WEISS).
2004
- Fortbildungsveranstaltung
über 2 Tage für KindergärtnerInnen im Auftrag vom Land Oberösterreich
zum Themenschwerpunkt "Systematische Beobachtung im Kindergarten" (Altmünster,
Jänner 2004).
- Workshop
zum Thema "Kommunikation-Präsentation" für die Katholische
Hochschulgemeinde (Salzburg, Jänner 2004).
- SBKKG-Vorträge
an Bakipäds (Bischofshofen und Salzburg, März und Mai 2004).
- Fortbildungsveranstaltung
über 2 Tage für KindergärtnerInnen im Auftrag vom Land Oberösterreich
zum Themenschwerpunkt "Systematische Beobachtung im Kindergarten" (St.
Magdalena bei Linz, März 2004).
- Fortbildungsveranstaltung
(ganztägig) für KindergärtnerInnen im Auftrag vom Land Niederösterreich
zum Themenschwerpunkt "Systematische Beobachtung im Kindergarten" (Hofstetten
und Zwettl, Mai 2004).
- Workshopleitung
zum Themenschwerpunkt "Systematische Beobachtung im Kindergarten" (Kindergarten
Strub in Bayern, Juni 2004).
- Workshopleitung
zum Themenschwerpunkt "Systematische Beobachtung im Kindergarten" (Kindergarten
St. Roman in OÖ, Juni 2004); weitere Einschulungen an Kindergärten
in Hallein, Strobl und Scharten bei Eferding sowie für die mobilen
SonderkindergärtnerInnen am Zentrum für Kindergartenpädagogik
in Salzburg (Herbst 2004).
- Vortrag
in St. Magdalena/Linz gemeinsam mit Dr. Franz RIFFERT im Rahmen der Schulklausur
IV des Ramsauergymnasiums (Oktober 2004): Evaluation in der Schulentwicklung
- Einsatzmöglichkeiten des MSS.
- Teilnahme
an der OEPF-Tagung in Graz (November 2004).
- Teilnahme
an der DeGEval-Tagung in Wien (November 2004).
- Fortbildungsveranstaltung
(jeweils zwei Halbtage) für KindergärtnerInnen im Auftrag vom Land Salzburg
zum Themenschwerpunkt "Systematische Beobachtung im Kindergarten mittels
SBKKG " (Salzburg und Schwarzach, Dezember 2004).
- Workshop
zum Thema "Kommunikation-Moderation" für die Katholische
Hochschulgemeinde (Salzburg, Dezember 2004).
2005
- Fortbildungsveranstaltung über 2 Tage für KindergärtnerInnen im Auftrag vom Land Oberösterreich zum Themenschwerpunkt "Systematische Beobachtung im Kindergarten - SBKKG" (Land OÖ,Zell an der Pram, Jänner 2005).
- Fortbildungsveranstaltung über 2 Tage für KindergärtnerInnen im Auftrag vom Land Oberösterreich zum Themenschwerpunkt "Systematische Beobachtung im Kindergarten - SBKKG" (Land OÖ, Linz, März 2005).
- Fortbildungsveranstaltung über 2 Tage für KindergärtnerInnen im Auftrag vom Land Oberösterreich zum Themenschwerpunkt "Systematische Beobachtung im Kindergarten - SBKKG" (Land OÖ, Wels, März 2005).
- Fortbildungsveranstaltung über 3 Halbtage für KindergärtnerInnen im Auftrag vom Land Salzburg zum Themenschwerpunkt "Systematische Beobachtung im Kindergarten - SBKKG" (Land Salzburg, Verwaltungsakademie Salzburg, Mai 2005).
- Vortrag und Workshop zum Themenschwerpunkt MSS (Modulansatz zur Selbstevaluation von Schulentwicklungsprojekten) - Tagung in Litauen, Mai 2005 (gem. mit Dr. F. RIFFERT).
- Fortbildungsveranstaltungen für KindergärtnerIinnen im Auftrag vom Land Niederösterreich zum Themenschwerpunkt "Systematische Beobachtung im Kindergarten - SBKKG" (Ybbs, Zwettl, Eggenburg, Bad Vöslau, Mai+Juni 2005).
- Lehrauftrag an der Universität Kassel zum Thema Schulentwicklung mit dem MSS (Kassel, Juli 2005).
- Teilnahme an der AEPF-Tagung in Salzburg und der ÖFEB-Tagung in Linz (ohne Beitrag, September 2005).
- Fortbildungsveranstaltung über 2 Tage für KindergärtnerInnen im Auftrag vom Land Oberösterreich zum Themenschwerpunkt "Systematische Beobachtung im Kindergarten - SBKKG" (Land OÖ, Wels, Oktober+November 2005).
- Vortrag auf der Tagung der DeGEval in Essen (Oktober 2005): "MSS: Konzeption und Fallbeispiele".
- Vortrag und Workshop im Luxemburg (Ministerium/Lehrerfortbildung) zum Themenschwerpunkt "Systematische Beobachtung im Kindergarten - SBKKG" (November 2005).
- Vortrag zum Thema "Konzept des SBKKG" (Starnberg/Bayern, Dezember 2005).
2006
- Fortbildungsveranstaltung über 2 Tage für KindergärtnerInnen im Auftrag vom Land Oberösterreich zum Themenschwerpunkt "Systematische Beobachtung im Kindergarten - SBKKG" (Land OÖ, Linz, Februar/März 2006).
- Fortbildungsveranstaltung für KindergärtnerInnen/LehrerInnen
im Auftrag vom Ministerium im Luxemburg zum Themenschwerpunkt "Systematische Beobachtung im Kindergarten - SBKKG" (Luxemburg, Februar 2006).
- Fortbildungsveranstaltung für KindergärtnerInnen im Auftrag vom BRK Starnberg zum Themenschwerpunkt "Systematische Beobachtung im Kindergarten - SBKKG" (Starnberg/Garatshausen in Bayern, Februar/März 2006).
- Fortbildungsveranstaltung für KindergärtnerInnen/LehrerInnen
im Auftrag vom Ministerium im Luxemburg zum Themenschwerpunkt "Systematische Beobachtung im Kindergarten - SBKKG" (Luxemburg, April 2006).
- Fortbildungsveranstaltungen für KindergärtnerInnen im Auftrag vom Land Niederösterreich zum Themenschwerpunkt "Systematische Beobachtung im Kindergarten - SBKKG" (Ybbs, Groß Rußbach, Altlengbach, Mai+Juni 2005).
- Fortbildungsveranstaltungen für KindergärtnerInnen im Auftrag von KOKO zum Themenschwerpunkt "Systematische Beobachtung im Kindergarten - SBKKG" (Salzburg, Juni 2006).
- Vortrag beim BRK-Elternbeirat zum Thema "SBKKG - Was bringt dies unseren Kindern?" (Starnberg, Bayern, Juli 2006).
- Teilnahme an der AEPF-Tagung in München (September 2006).
- Vortrag und Workshop im Litauen (gem. mit Dr. F. RIFFERT) zum Schwerpunkt MSS und Vorstellen der Draft Version der Online-Version. (Litauen, September 2006).
- Vortrag und Workshop zur Adaptierung des SBKKG für das Luxemburger Schulsystem im Zyklus 1 (Oktober, November, Dezember 2006).
2007
- Diverse Fortbildungsveranstaltung für KindergärtnerInnen im Auftrag vom Land Salzburg, Land Oberösterreich, Land Niederösterreich, BRK Bayern, KOKO Salzburg, Luxemburg.
- Diverse Vorträge für Eltern "SBKKG aus der Elternperspektive" (Salzburg, Bayern).
LEHRE:
Einige Lehrveranstaltungen wurden von der Universität Salzburg evaluiert - die Ergebnisprofile sind hier abrufbar.
Die nächste Evaluation im Fachbereich wird im Sommersemester 2007 durchgeführt - die Datenprofile sind voraussichtilch ab Ende Juli 2007 abrufbar.
Institut
für Erziehungswissenschaft - Universität Salzburg
WS
1996/97:
Seminar:
"Rollenspiele" PATRY/PASCHON/RIFFERT
Proseminar: "Kommunikationstraining 1" THONHAUSER/PASCHON
SS
1997:
Vorlesung
& Übung: "Pädagogik der Straße" PASCHON
Proseminar: "Vertiefendes Kommunikationstraining" THONHAUSER/PASCHON
WS
1997/98:
Proseminar:
"Analyse und Darstellung von Daten 1" PASCHON
Proseminar: "Kommunikationstraining 1" THONHAUSER/PASCHON
Proseminar: "Vertiefendes Kommunikationstraining" THONHAUSER/PASCHON
Projektseminar: "MSS-Datenerhebung: Teil 1" PATRY/PASCHON/RIFFERT
SS
1998:
Proseminar:
"Analyse und Darstellung von Daten 2" PASCHON
Proseminar: "Vertiefendes Kommunikationstraining" THONHAUSER/PASCHON
Seminar: "Rollenspiele" PATRY/PASCHON/RIFFERT
Vorlesung & Übung: "Theorie & Praxis der Spielpädagogik" PASCHON
Projektseminar: "MSS-Datenanalyse: Teil 2" PATRY/PASCHON/RIFFERT
WS
1998/99:
Proseminar:
"Analyse und Darstellung von Daten 1" (Gruppe A) PASCHON
Proseminar: "Analyse und Darstellung von Daten 1" (Gruppe B) PASCHON
Proseminar: "Kommunikationstraining 1" THONHAUSER/PASCHON
SS
1999:
Proseminar:
"Analyse und Darstellung von Daten 2" PASCHON
Proseminar: "Vertiefendes Kommunikationstraining" PASCHON
Seminar: "Rollenspiele" PATRY/PASCHON/RIFFERT
WS
1999/2000:
Proseminar:
"Deskriptive Statistik" PASCHON
Proseminar: "Kommunikative Kompetenz 1" PASCHON
SS
2000:
Proseminar: "Kommunikative Kompetenz I" PASCHON
Proseminar: "Inferenzstatistik I" (Gruppe A) PASCHON
Proseminar: "Inferenzstatistik I" (Gruppe C) PASCHON
Proseminar: "Kommunikation und Präsentation" PASCHON
WS
2000/01:
Proseminar:
"Kommunikative Kompetenz I" PASCHON
Proseminar: "Deskriptive Statistik" (Gruppe A) PASCHON
SS
2001:
Proseminar: "Inferenzstatistik I" (Gruppe A) PASCHON
Proseminar:
"Kommunikation und Präsentation" PASCHON
Seminar: Praxis-Seminar I "Rollenspiele" PATRY/PASCHON
Seminar: "Planung und Durchführung von Evaluationsprojekten MSS"
PASCHON/RIFFERT
WS
2001/2002:
Proseminar:
"Kommunikative Kompetenz I" PASCHON
Proseminar: "Deskriptive Statistik" (Gruppe A) PASCHON
Proseminar:
"Spielpädagogik und Animation" PASCHON/ANDEXER
Proseminar: "Kommunikation-Präsentation" PASCHON (am Institut für
Soziologie)
Anmerkung: Ab Sommersemester 2002 wird die Lernplattform Blackboard bei allen Lehrveranstaltungen eingesetzt.
SS
2002:
Proseminar: "Inferenzstatistik I" (Gruppe A) PASCHON
Proseminar: "Kommunikation und Präsentation" PASCHON
Seminar: Praxis-Seminar I "Rollenspiele" PATRY/PASCHON
Seminar: "Planung & Durchführung von Evaluationsprojekten; MSS" PASCHON/ECKSTEIN
WS
2002/2003:
Proseminar:
"Kommunikative Kompetenz I" PASCHON
Proseminar: "Deskriptive Statistik" (Gruppe A) PASCHON
Seminar:
"Schulqualität und Unterrichtsqualtiät" THONHAUSER/PASCHON
Proseminar: "Kommunikation-Präsentation" PASCHON (am Institut für
Soziologie)
SS
2003:
Proseminar: "Inferenzstatistik I" (Gruppe A) PASCHON
Proseminar: "Kommunikation und Präsentation" PASCHON
Seminar: Praxis-Seminar I "Rollenspiele" PATRY/PASCHON
Seminar: Produkt-, Prozess-, Programm-, Projektevaluation (MSS) PASCHON/RIFFERT
Proseminar: "Kommunikations- & Präsentationstechniken" PASCHON (Inst. f. Soziologie)
WS
2003/2004:
Proseminar:
"Kommunikative Kompetenz I" PASCHON
Proseminar: "Deskriptive Statistik" (Gruppe A) PASCHON
Proseminar: "Kommunikation-Präsentation" PASCHON (am Institut für
Soziologie)
Proseminar: "Kommunikationstraining" PASCHON/MRAKOWITSCH (für die Rhetorik-AG)
SS
2004:
Proseminar: "Inferenzstatistik I" (Gruppe A) PASCHON
Proseminar: "Kommunikation und Präsentation" PASCHON
Seminar: Praxis-Seminar I "Rollenspiele" PATRY/PASCHON
Proseminar: "Kommunikations- & Präsentationstechniken" PASCHON (Inst. f. Soziologie)
WS
2004/2005:
Proseminar:
"Kommunikative Kompetenz I" PASCHON
Proseminar: "Deskriptive Statistik" (Gruppe A) PASCHON
Proseminar: "Kommunikationstraining" PASCHON/MRAKOWITSCH
(für die Rhetorik-AG)
SS
2005:
Proseminar: "Inferenzstatistik I" (Gruppe A) PASCHON
Proseminar: "Kommunikation und Präsentation" PASCHON
Seminar: Praxis-Seminar I "Rollenspiele" PATRY/PASCHON
Proseminar: "Theorie und Praxis der Spielpädagogik" PASCHON
Seminar: "MSS: Schulen verändern
sich ..." (Kassel) PASCHON
WS 2005/2006:
Proseminar: "Kommunikative Kompetenz I" PASCHON
Proseminar: "Deskriptive Statistik" (Gruppe A) PASCHON
Proseminar: "Kommunikationstraining" PASCHON
(für die Rhetorik-AG)
SS 2006:
Proseminar: "Inferenzstatistik I" (Gruppe A) PASCHON
Proseminar: "Kommunikation und Präsentation" PASCHON
Seminar: Praxis-Seminar I "Rollenspiele" PATRY/PASCHON
WS 2006/2007:
Proseminar: "Kommunikationstraining" PASCHON
Proseminar: "Einführung in die Statistik" (Gruppe A) PASCHON
Proseminar: "Kommunikationstraining" PASCHON (für die Rhetorik-AG)
SS 2007:
Proseminar: "Kommunikation, Moderation und Präsentation" PASCHON
Seminar: "Rollenspiele" PATRY/PASCHON
Proseminar: "Theorie und Praxis der Spielpädagogik" PASCHON
Lehraufträge
an der Fachhochschule Holztechnikum Kuchl (Design- und Produktmanagement)
"Kommunikation
und Persönlichkeit" (Seminar für Gruppe A und B)
im SS 2004
"Kommunikation und Persönlichkeit" (Seminar für Gruppe A und B) im SS 2005
"Kommunikation und Persönlichkeit" (Seminar für Gruppe A und B) im SS 2006
"Kommunikation und Persönlichkeit" (Seminar für Gruppe A und B) im SS 2007
Lehraufträge
am Hochschullehrgang für Lehrende in Gesundheits- und Pflegeberufen
-
"Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten 1" (WS 96/97)
- "Einführung
in das wissenschaftliche Arbeiten 2" (WS 97/98)
- "Einführung
in die EDV" (WS 96/97)
- "Wissenschaftliches
Arbeiten 1: Lernen lernen" (SS 99)
- "Wissenschaftliches
Arbeiten 2: Forschungsprozess" (WS 1999/2000)
- "Wissenschaftliches
Arbeiten 3: Forschungsprozess" (SS 2000)
- "Einführung
in die Statistik" (SS 2000)
- "Wissenschaftliches
Arbeiten 4: Forschungsprozess" (WS 2000/2001)
- "Präsentation
der Abschlussarbeiten: Posterpräsentation" (WS 2000/2001)
Lehraufträge
an der Christian-Doppler-Klinik (LNK)
- "Pflegewissenschaft-Pflegeforschung"
im Schuljahr 1998/1999
- "Pflegewissenschaft-Pflegeforschung"
im Schuljahr 2001/2002
Lehraufträge
an der Salzburger Krankenpflegeschule
-
"Interaktionskompetenz in der Krankenpflegeschule" im WS 97/98 gemeinsam
mit Mag. Claudia TANZER
- "Pflegeforschung/Pflegewissenschaft"
im Schuljahr 1999/2000 (2. Jahrgang)
- "Pflegeforschung/Pflegewissenschaft"
im Schuljahr 2000/2001 (3. Jahrgang)
- "Pflegeforschung/Pflegewissenschaft"
im Schuljahr 2000/2001 (2. Jahrgang)
- "Pflegeforschung/Pflegewissenschaft"
im Schuljahr 2001/2002 (3. Jahrgang)
- "Präsentationstechniken"
im Schuljahr 2001/2002 (Sonderausbildung Intensivpflege)
- "Präsentationstechniken"
im Schuljahr 2002/2003 (Sonderausbildung Intensivpflege)
- "Präsentationstechniken"
im Schuljahr 2003/2004 (Sonderausbildung Intensivpflege)
Lehraufträge
am BFI Salzburg
- "Statistik-Einführung"
im Rahmen der Pflegewissenschaft/-forschung im Schuljahr 1999/2000
- "Statistik-Einführung"
im Rahmen der Pflegewissenschaft/-forschung im Schuljahr 2001/2002
- "Statistik-Einführung"
im Rahmen der Pflegewissenschaft/-forschung im Schuljahr 2002/2003
- "Statistik-Einführung" im Rahmen der Pflegewissenschaft/-forschung im Schuljahr 2004/2005
- "Statistik-Einführung" im Rahmen der Pflegewissenschaft/-forschung im Schuljahr 2005/2006
Lehraufträge
am Universitätslehrgang für Gesundheitswissenschaft
- "Statistik-Einführung"
(Gruppe A und B) im Studienjahr 2002/2003
- "Datenerhebungsmethoden"
(Gruppe A und B) im Studienjahr 2002/2003
- "Ausbildungsbegleitung"
im Studienjahr 2002/2003
- "Wissenschaftliche
Literaturarbeit" im Studienjahr 2002/2003
- "Ausbildungsbegleitung"
im Studienjahr 2003/2004
- "Methodenworkshop"
im Studienjahr 2003/2004
- "Projekt:
Wissenschaftliche Abschlussarbeit" im Studienjahr 2003/2004
- "Präsentations-
und Moderationstechnik" (in 2 Gruppen) im Studienjahr 2003/2004
Lehraufträge am Universitätslehrgang für Lehrerinnen und Lehrer in Gesundheits- und Pflegeberufen
- "Datenerhebungsmethoden und Statistik" im Studienjahr 2006/2007
- "Moderations- und Präsentationstechniken" im Studienjahr 2006/2007
VERWALTUNG
Aktivitäten
im Fachbereich Erziehungswissenschaft
- Webmaster
im SS 97
- Mitorganisator
der Institutsexkursionen in die Schweiz im SS 1997 und nach Slowenien/Kroatien
im SS 2000
- Mitorganisator
der AEPF-Tagung in Salzburg im Oktober 1996
- TutorInnen-Betreuung
und diesbezügliche Administration seit SS 1999
- Bilanzerstellung
des Instituts gemeinsam mit Sekr. Mag. Maria HIRNPERGER bis WS 97/98
- EDV-
und AV-Beauftragter des Instituts für Erziehungswissenschaften seit WS 97/98
- Poolraumbeauftragter
für Akademiestraße 26 (Erziehungs- und Sportwissenschaft) seit WS 97/98
(E238, HS334)
-
EDV-Beiratssitzungen (Fakultätsgremium) seit WS 97/98 (bis 2003)
- Mitwirkung
bei der "Schwarzlichttheaterinszenierung" anlässlich des 60. Geburtstags
von Univ.-Prof. Dr. Josef THONHAUSER im Jänner 1999 (gemeinsam mit Studierenden
der Erziehungswissenschaft Salzburg)
- Mitglied
der institutsinternen Gruppe zum Themenbereich "Evaluation" im SS 1998
- Mitglied
der Institutskonferenz (IK) seit WS 98/99
- Leitung
und Koordination der Arbeitsgruppe "Studienschwerpunkt Kommunikation" für
den neuen Studienplan seit SS 1999.
- Mitglied
in der Arbeitsgruppe (Universität Salzburg) "Evaluation der Lehre an der
Universität Salzburg" seit September 1999 unter der Leitung von Univ.
Prof. Dr. Jean-Luc PATRY. http://www.sbg.ac.at/evaluation/
- Mitglied der Prüfungskommission für die "1. Diplomprüfung am Institut für
Erziehungswissenschaft Salzburg" Oktober 2000 bis Jänner 2002
- AbsolventInnenbefragung am Inst. für Erziehungswissenschaft Salzburg (gemeinsam
mit Mag. Susanne WEISS) Jänner 2001; nächstes Update für 2007/08 geplant.
- Wissenschaftlich-Organisatorische
Leitung des "Universitätslehrgangs für Gesundheitswissenschaft"
an der Geisteswissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg
(Wiss. Leitung: Univ.-Prof. Dr. Jean-Luc PATRY) in Kooperation mit dem Bildungszentrum
(Fachspezifische Leitung: Direktor Ingrid UNTERBERGER) 2001-2004.
- Ersatz-Mitglied der Studienkommission (Stuko) seit SS 99; seit Oktober 2001 ständig "kooptiertes" Mitglied der Stuko/Cuko: Aufgabenbereich Budgetierung/Studienplan/LV-Angebot (gem. mit Ilse ZINHOBL).
- Mitglied
im "Arbeitskreis für Gleichbehandlung" (AKG, seit Jänner
2004)
- Mitglied
der Vorbereitungsgruppe "Technik" der AEPF-Tagung (September 2005 in Salzburg)
- Wissenschaftlich-Organisatorische Leitung des "Universitätslehrgangs für Lehrerinnen und Lehrer in Gesundheits- und Pflegeberufen" (Wiss. Leitung: Univ.-Prof. Dr. Jean-Luc PATRY) in Kooperation mit dem Bildungszentrum Salzburg seit Juli 2005 (bis Juli 2008).
- Zuständig für die Abwicklung des Uni-Rankings von AQA im FB Erziehungswissenschaft (seit Juli 2006)
Weitere
AKTIVITÄTEN außerhalb der Universität Salzburg
-
Teilzeitbeschäftigung in der Katholischen Hochschulgemeinde bis 1997 (1/4-Anstellung)
- Von
1997 bis Dezember 1999 Teilzeitbeschäftigung in der Katholischen
Hochschuljugend (1/4-Anstellung)
- Leitung des Arbeitskreises Kommunikation (AKKOM) der KHG bis Ende 1997 (http://www.kirchen.net/ka/khj/)
div. Kurse speziell für Kommunikationstraining, Konfliktlösung,
Gruppendynamik absolviert (z.B. Gele-Gele, Prof. Krön, PI Salzburg)
- Heimsprecher
des multikulturellen Studentenheims
St. Josef in Salzburg (1994)
- Teilnahme
am vom Friedensbüro initiierten Fortbildungsschwerpunkt "Methodenwerkstatt
zur friedenspädagogischen Praxis" im Juni 1999 (Methoden: Zukunftswerkstatt;
Planspiel; Schreibwerkstatt; Forumtheater; Körperarbeit und Bewegung)
- Mitglied
von Pro-Scientia 1996-2000: Bundessprecher der interdisziplinären Stipendiatenvereinigung "Pro-Scientia" (1997) und Mitorganisator der Sommerakademie 1997 mit dem Thema
"Spiel und Wirklichkeit" in Matrei am Brenner.
- Mitglied
der AEPF
(Arbeitsgemeinschaft für empirisch-pädagogische Forschung) seit 1996
- Mitglied
der ÖFEB
(Österreichische Gesellschaft für Forschung und Entwicklung im
Bildungswesen) seit 2000; Mitglied der Sektion "Empirisch pädagogische
Forschung" (OEPF), Mitglied der Sektion "Schulentwicklung".
- Mitglied der DeGEval (Deutsche Gesellschaft für Evaluation) seit 2005; AK "Schule".
PRAXISERFAHRUNG
im pädagogischen Bereich
- Kinderturnusleiter
und Kinderbetreuer bei der Salzburger Landesregierung im Rahmen der Kindererholungsaktionen
von 1989 bis 1999 - derzeit Bearbeitung des von mir dabei erhobenen Datenmaterials
(1992-2001) zum Themenkomplex Kommunikation, Feedback, Interaktion und
Wohlbefinden von Kindern und Betreuern
- Kinderlager-
und Heimstundenerfahrung bei den Pfadfindern
und der Katholischen Jungschar 1986-1996
- Schulklassenbegleiter
der Jugendlichen bei Gele-Gele-Wochen ("gemeinsam leben - gemeinsam lernen")
im Bundesland Salzburg der KSJ. Es handelt sich dabei um gruppendynamische
Projektwochen für Schulklassen
- Großgruppenanimation
bei diversen Spiel- und Stadtfesten und div. Feierlichkeiten
- Diverse
theaterpädagogische und kabarettistische Events, tw. auch heute noch
"Rollenspiele" für kleinere und größere Veranstaltungen
(derzeit zumeist als Ing. Breitfuss-Double der MA4711)
-
Betreuer in einer Therapeutischen Wohngemeinschaft für Jugendliche in Salzburg
(1996)
- Kinderanimation
im Ausland: Bosnische Kriegskinder in Split (1994), Strahlenopferkinder
in der Nähe von Tschernobyl/Gomel (1991), und Zigeunerkinder in Rumänien
(1995) sowie internationale Kinderbetreuung in Frankreich (1989)
- 1996 bis 2007 Obmann vom Verein GULP ("Gute Und Lustige PädagogInnen"), der sozialpädagogische
und freizeitpädagogische Zielsetzungen auf der Grundlage wissenschaftlicher
Begleitung und Evaluierung hat und gemeinsam mit MMag. Bibiane FALKENBERG
und Mag. Markus MANZINGER 1996 gegründet wurde.
Linksempfehlungen
Akademisches
Portal Österreich
http://www.portal.ac.at/index-de.html
SBKKG - Ankündigung im EDUNEWS für Herbst 2007
http://www.men.public.lu/publications/periodiques/edunews/edu_news_05/edunews5.pdf
Salzburger Nachrichten
http://www.salzburg.com/
Beste Suchmaschine
http://www.google.com/
Jugendtreffen in Taizé
http://www.taize.fr/
Jakobsweg
http://www.radolf.at/index.htm
Homepage
von Andreas Paschon, letzte Änderung: 27.06.2007