Im wesentlichen sind es zwei Bereiche  die von der Stiftungs- und Förderungsgesellschaft gefördert werden:
a) Druckkosten
b) Forschungsprojekte
a) Druckkosten:
In den Genuss von Druckkostenzuschüssen können alle wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Salzburger Universität
kommen. Gefördert werden eigene monographische Werke, aber
auch die Publikation von Aufsätzen in nationalen und internationalen Fachzeitschriften. Eine Förderungsmöglichkeit besteht
auch für von Salzburger Universitätslehrern herausgegebene Sammelwerke, wobei nur die darin enthaltenen Originialbeiträge
(keine Reprints) von im Dienststand der Universität stehenden Personen (inkl. Lehrbeauftragten) anteilsmäßig subventioniert
werden können.
Studierende
  können nur ausnahmsweise gefördert werden: Druckkostenzuschüsse gibt es
  ausschließlich für Dissertationen, wenn eine der folgenden drei
  Voraussetzungen vorliegt:
  a) Dissertationen von sub auspiciis praesidentis-Kandidatinnen und -Kandidaten (unabhängig vom Thema)
  b) Dissertationen von im Dienststand der Universität stehenden Personen
  (inkl. Lehrbeauftragten), wenn glaubhaft gemacht werden kann, daß die
  Drucklegung für die weitere wissenschaftliche Laufbahn von Vorteil ist
  (unabhängig vom Thema)
  c) Dissertationen mit einer salzburgspezifischen Themensetzung
Die Höhe der zu vergebenden Förderungsmittel wird durch Vorstandsbeschluss bestimmt. Für Druckkostenzuschüsse
ist die Obergrenze mit EUR 2.500,-, bei Dissertationen mit EUR 1.200,-, festgelegt.
Antragstellung:
Diese erfolgt formlos noch vor der Drucklegung. Beizulegen ist auf alle Fälle ein Inhaltsverzeichnis,
eine Verlagskalkulation und bei Nichthabilitierten eine Befürwortung der Drucklegung durch den Instituts-
/Fachbereichsvorstand. Bei von Salzburger Universitätslehrerinnen und -lehrern herausgegebenen Sammelwerken sind im
Inhaltsverzeichnis die Salzburger Beiträge kenntlich zu machen.
b)  Forschungsprojekte:
Subventioniert werden können auch die
  Forschungsprojekte Salzburger Universitätslehrerinnen und -lehrer. Dies kann auf verschiedene
  Art und Weise geschehen, so
 durch Druckkostenzuschüsse
  oder durch Finanzierung eines (oder mehrerer) geringfügig Beschäftigten durch
  die Stiftungs- und Förderungsgesellschaft.
Keine Förderung ist hierbei möglich für Labor- oder sonstiges Verbrauchsmaterial, da hierfür die ordentliche Dotation
der Institute/Fachbereiche zu verwenden ist!
Die Höhe der zu vergebenden Förderungsmittel wird ebenfalls durch Vorstandsbeschluss bestimmt. Für jedes
Forschungsprojekt gilt dabei eine Obergrenze von EUR 2.500,-. Werden im Rahmen eines Forschungsprojektes Mittel für
geringfügig Beschäftigte benötigt, so besteht diesbezüglich derzeit eine Höchstgrenze von EUR 2.435,88 €
Die Abrechnung dieser Personalkosten erfolgt ausschließlich über die Serviceeinrichtung Personal.
Antragstellung:
Diese erfolgt formlos noch vor Projektbeginn. Beizulegen ist eine Projektbeschreibung und eine
Aufstellung der zu erwartenden Kosten. Von Nichthabilitierten ist eine Bestätigung der Förderungswürdigkeit dieses Projektes
durch den Instituts-/Fachbereichsvorstand beizulegen.
Desgleichen nicht gefördert werden können die Organisation von Veranstaltungen und Reisekosten.
(6 x 405,98).
Dieser Betrag beinhaltet bereits die vorgeschriebenen Dienstgeberbeiträge.