Fachbereich Praktische Theologie - Liturgiewissenschaft & Sakramententheologie

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Anhang I
Die Feier der Übergabe des Glaubensbekenntnisses

Vorbemerkungen

106. Die Feier der Übergabe des Glaubensbekenntisses dient der näheren Vorbereitung des Bewerbers auf die Sakramente der Eingliederung. In dieser Feier vertraut die Kirche dem Bewerber das Glaubensbekenntnis an, das altehrwürdige Zeugnis ihres Glaubens, in dem die Großtaten Gottes zum Heil der Menschen ins Gedächtnis gerufen und verkündet werden.

107. Die Feier der Übergabe des Glaubensbekenntisses ist fakultativ (siehe Nr. 16 und 31). Sie kann in der Zeit der näheren Vorbereitung (oder auch früher innerhalb einer Meßfeier stattfinden. Im Wortgottesdienst dieser Meßfeier werden (sofern der liturgische Rang des Tages dies zuläßt) die Lesungen genommen, die unten angeben sind (Nr. 109). Nach der Homilie folgt die Übergabe des Glaubensbekenntnisses und das Gebet über den Bewerber. Danach wird die Meßfeier mit den Fürbitten und der Gabenbereitung fortgesetzt.
Die Feier kann auch als selbständiger Wortgottesdienst gestaltet werden.

108. Für die Feier sind vorzubereiten:

In der Sakristei:
für den Zelebranten Albe, Stola und Meßgewand in der Tagesfarbe.

Im Altarraum:
alles wie zur Meßfeier.

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Design: Alexandra Kunstmann, bearbeitet: Barbara Scheibner (2015)

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Monday, 19-Jan-2015 09:20:52 CET