Fussnoten:

1. Vgl. Joh 2,21.
2. Vgl. Cyprian, De oratione dominica, 23: PL 4, 553; Zweites Vatikanisches Konzil, Dogmatische Konstitution über die Kirche "Lumen Gentium", Nr. 4: AAS 57 (1965), S. 7.
3. Vgl. Joh 4,23.
4. Vgl. Allgemeine Einführung in das Röm. Meßbuch, Nr. 253, 257, 258, 259-267, 271, 272, 276-277. Vgl. Kommunionspendung und Eucharistieverehrung außerhalb der Messe, Nr. 6, 9-11.
5. Vgl. Die Feier der Kindertaufe, Nr. 42-44; Die Feier der Buße, Nr. 12.
6. Vgl. Allgemeine Einführung in das Röm. Meßbuch, Nr. 266.
7. Vgl. Allgemeine Einführung in das Stundengebet, Nr. 70-73.
8. Vgl. Röm. Meßbuch, Commune-Texte für Märtyrer 8, Gabengebet; Ambrosius, Epistula 22,13: PL 16, 1023: "Es mögen die triumphierenden Schlachtopfer dorthin folgen, wo die Opfergabe Christus ist. Aber jener auf dem Altar, weil er für alle gelitten hat. Diese unter dem Altar, weil sie durch sein Leiden erlösst wurden." Vgl. Ps.-Maximus von Turin, Sermo 78: PL 57, 689-690; Offb 6,9: "Ich sah unter dem Altar die Seelen aller, die hingeschlachtet worden waren wegen des Wortes Gottes und wegen des Zeugnisses, das sie abgelegt hatten."
9. Vgl. Offb 8,3-4.
10. Vgl. Röm 12,1.
11. Lk 2,32.
12. Vgl. Papst Vigilius, epitula ad Prfuturum episcopum, IV: PL 84, 832.
13. Johannes Chrysostomus, Homil. XX in II Cor., 3: PG 61,540.
14. Vgl. Zweites Vatikanisches Konzil, Liturgiekonstitution "Sacrosanctum Concilium", Nr. 40: AAS 56 (1964), S. 111. In der vorliegenden deutschen Ausgabe sind (im 2. Kap.) folgende Anpassungen enthalten:
Nr. 16: Die Möglichkeit statt zwölf nur vier Salbungen vorzunehmen, wurde getilgt (vgl. Nr. 64).
Nr. 22: Die Möglichkeit, statt zwölf nur vier Kreuze zu verwenden, wurde getilgt (entsprechend Nr. 16).
Nr. 33: Zum Zeichen, daß das Kirchenportal geöffnet werden soll, kann der Bischof mit seinem Stab an das Portal klopfen (entsprechend Nr. 40).
Nr. 34: Beim Betreten der Kirche zeichnet der Bischof mit seinem Stab ein Kreuz auf die Schwelle; er kann dazu sprechen: "Im Namen des Vaters..." (entsprechend Nr. 41).
Nr. 34a: Zum Zeichen der Besitzergreifung kann der Bischof mit seinem Stab das griechische und lateinische Alphabet in ein Aschenkreuz zeichnen (vgl. Nr. 41a, 47a).
Nr. 40: siehe oben zu Nr. 33.
Nr. 41: siehe oben zu Nr. 34.
Nr. 41a: siehe oben zu Nr. 34a.
Nr. 47a: siehe oben zu Nr. 34a.
Nr. 49: Der Bischof besprengt auch den Ambo.
Nr. 64: siehe oben zu Nr. 16.
Nr. 66a: Der Hallelujavers "Veni, Sancte Spiritus" kann eingefügt werden.
Diese Anpassungen betreffen in entsprechender Weise auch die Weihe einer Kirche, in der schon Gottesdienst gefeiert wurde (3. Kap.), nämlich:
Nr. 2d: Die Möglichkeit, daß bei Erneuerung des Ambos die Eigenriten der ersten Verkündigung beibehalten werden (vgl. Nr. 13a).
Nr. 9. Der Bischof besprengt auch den Ambo, falls dieser erneuert wurde.
Nr. 13a: Eigenriten bei der ersten Verkündigung (vgl. oben Nr. 2d).
Nr. 24: Die Möglichkeit, statt zwölf nur vier Salbungen vorzunehmen, wurde getilgt.
Nr. 26a: Der Hallelujavers "Veni, Sancte Spiritus" kann eingefügt werden.
Entsprechend gilt für die Segnung (Benediktion) einer Kirche (5. Kap.):
Nr. 12: Der Bischof besprengt auch den Ambo.
15. Vgl. Grundordnung des Kirchenjahres und des neuen Römischen Generalkalenders, Verzeichnis der liturgischen Tage I 4b und II 8b.
16. Ebd., I 4b.