SOPhiA 2019

Salzburgiense Concilium Omnibus Philosophis Analyticis

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Presse

Sie finden hier die Presseerklärung zur Tagung sowie einen Pressespiegel zur Tagung. Beigeschlossen ist auch Pressematerial. Ganz unten finden Sie einen Link zu einer Galerie mit Photos zur Tagung.

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Presseinformation zur Salzburger Tagung für Junge Analytische Philosophie - SOPhiA 2019

Daten. Vom 18. bis 20. September 2019 findet die von aktuellen und ehemaligen Studierenden des Fachbereichs Philosophie (KGW) der Paris-Lodron-Universität Salzburg organisierte zehnte Salzburger Tagung für Junge Analytische Philosophie (SOPhiA 2019) statt. Die Tagung ist öffentlich. Konferenzsprachen sind Deutsch und Englisch. Vortragen werden Studierende und Doktoranden der Philosophie. Anfragen zu weiteren Informationen können an die Organisatoren über organization@sophia-conference.org gestellt werden.

Leitbild. In der Tagung sollen Probleme aus allen Bereichen der Philosophie in Vorträgen und Diskussionen behandelt werden. Es ist kein inhaltlicher Schwerpunkt der Tagung beabsichtigt. Deshalb gibt es auch kein Thema der Tagung. Vielmehr sollen sich die Vorträge durch eine methodische Einschränkung auf die Tradition der Analytischen Philosophie, durch Klarheit der Sprache und Verständlichkeit der Argumentation auszeichnen. Unter "Vorträge und Arbeiten in der Tradition der Analytischen Philosophie" verstehen die Organisatoren Vorträge und Arbeiten, die methodisch ähnlich zu Vorträgen und Arbeiten von Bernard Bolzano, Gottlob Frege, Bertrand Russell, Rudolf Carnap, Janina Hosiasson-Lindenbaum, Karl R. Popper, Rose Rand, Philippa Foot, Ruth Barcan Marcus und vielen mehr sind, oder die für die Organisatoren den Versuch einer Annäherung zu solchen Vorträgen und Arbeiten erkennen lassen. Die Tagung sollte ein gemeinsames Unterfangen der Tagungsteilnehmer werden, einige Probleme der Philosophie klar zu formulieren und Lösungsvorschläge dazu kritisch zu untersuchen. Kein einzelner sollte dabei in kühner Tat "ein ganzes Gebäude der Philosophie" errichten; vielmehr sollte ein jeder, so wie Carnap vorschlägt, "an seiner bestimmten Stelle innerhalb der" Philosophie dieses Unterfangen fördern.

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